05.05.2019 in Fraktion von SPD Bad Zwischenahn

Erste Bilanz der Radverkehrs-Umfrage  – SPD will Anregungen in die politischen Gremien einbringen

 

Ende April endete die von der SPD initiierte und mehrere Wochen dauernde Befragung der Bürgerinnen und Bürger zum Radverkehr in der Gemeinde Bad Zwischenahn. Eine erste Auswertung hat dabei ergeben, dass insbesondere zwei Themen die Menschen bewegen. Das sind zum einen die wechselnden Radewegeführungen im Ortskern und der in diesem Zusammenhang als gefährlich empfundene Mischverkehr von Kraftfahrzeugen und Radfahrern. Und zum anderen sind das die oftmals an den Wochenenden entstehenden Nutzungskonflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern auf dem an vielen Stellen zu engen Seerundweg. Hier wünschen sich viele Bürger mehr gegenseitige Rücksichtnahme. Damit bestätigen sich teilweise auch die Ergebnisse des Fahrradklima-Test 2018 des ADFC, wonach u.a. „häufige Konflikte mit Fußgängern und mit Kfz“ negativ bewertet wurden. Zu diesen Themenkomplexen bereitet die SPD auf der Grundlage der gemachten Verbesserungsvorschläge jetzt Anträge vor, die sie in die Beratungen der politischen Gremien einbringen will.

Darüber hinaus wurden viele weitere Hinweise und Vorschläge eingereicht. Sie reichen von zusätzlichen überdachten Abstellanlagen, Sanierungen bestimmter Radwegeabschnitte, neuen Radrouten, Radschnellwegen Querungshilfen an stark frequentierten Straßen bis zu einem regelmäßig tagenden Runden Tisch von Radverkehrsexperten in der Gemeinde. Ebenso wurden neue Trends und Entwicklungen wie E-Roller und Lastenräder angesprochen. 

„Wir bedanken uns ganz herzlich für die rund 50 Rückmeldungen und die große Mühe, die sich viele Bürger dabei gemacht haben. Die Zwischenahner Radfahrer sind nach unserer Wahrnehmung durchaus zufrieden, aber es gibt noch einiges zu optimieren. Wir werden die einzelnen Punkte gründlich auswerten und prüfen, was davon umgesetzt werden kann.“ erklärt Fraktionsvorsitzender Henning Dierks.

Parteivorsitzende Katharina Fischer ergänzt: „Die Meinung der Bürger ist uns wichtig. Deshalb freuen wir uns immer sehr über Ideen und Vorschläge, wie wir unsere Gemeinde noch lebenswerter gestalten können. Das gilt natürlich auch weiterhin für das Thema Radverkehr, selbst wenn die Umfrage jetzt abgeschlossen ist.“

 

05.05.2019 in Fraktion

Vorstellung des Münsteraner Modells

 

An diesem Donnerstag haben sich Fraktion und Vorstand gemeinsam mit dem Münsteraner Modell auseinandergesetzt. Bezahlbarer Wohnraum darf nicht dem freien Markt überlassen werden, die Stadt hat die Möglichkeit steuernd einzugreifen - nur fehlen noch die konkreten Handlungskonzepte. Das Modell aus Münster ist da ein gutes Beispiel. Auch im Landkreis Ammerland erzeugen begrenzter Wohnraum, Zuwächse und Preisanstiege ein Spannungsfeld dem wir als Kommunalpolitik etwas entgegensetzen müssen. Was in Münster funktioniert kann natürlich nicht 1:1 in andren Städten umgesetzt werden – nur die Erfolgsfaktoren sind lohnenswertund könnten sich auch in unserer Region positiv auswirken.

02.05.2019 in Unterbezirk von SPD Bad Zwischenahn

SPD Kreistagsabgeordneter Wolfgang Mickelat Spricht sich für mehr Klimaschutz im Ammerland aus

 

"Das Ringen um mehr Klimaschutzmaßnahmen verlangt nicht nur zielstrebiges Handeln, sondern kostet auch mehr Geld, das wir dafür bereitstellen müssen" unterstreicht die SPD im Kreistag.

Zuschüsse des Bundes in Milliardenhöhe für die Verbesserung des Nahverkehrs, für Elektro-Tankstellen und für den Ausbau von Radwegen zeigen auf, dass der Verkehr der größte Verursacher der klimaschädlichen Treibhausgasimmissionen ist. Auch im Ammerland hat der Autoverkehr stark zu genommen und damit die Belastungen ebenfalls.
 Was kann noch mehr getan werden? 

  • Förderung des Schienenverkehrs durch eine Angebotsvielfalt auf den Bahnstrecken des Ammerlandes
  • Mehr Radverkehr ermöglichen durch Verbreiterung vorhandener Radwege
  • Ladestationen für Elektroautos der nahen Zukunft, denn die Elektromobilität wird stark zunahmen.
    Mehr: Zur Rede
     

 

02.05.2019 in Unterbezirk von SPD Bad Zwischenahn

SPD spricht sich für den Rückbau und die Errichtung einer Voll-Signalanlage in Petersfehn aus

 

Petersfehn 1 ist in den letzten 10 Jahren eine große Bauernschaft geworden mit deutlich mehr Verkehrsteilnehmern. Die Kreisstraße 138 Mittellinie geht geradeaus mitten durch Petersfehn und mündet dann fast am Ende des Ortes in die K 139 Brüderstraße. In diesem Bereich ist die Verkehrssituation problematisch geworden.

Der SPD Kreistagsabgeordneter  Wolfgang Mickelat erläutetete: "Die SPD-Fraktion ist bei Abwägung aller Probleme zu dem Ergebnis gekommen, Nägel mit Köpfen zu machen und nicht nur Nägel für eine Reparatur des Kreuzungsbereichs in Petersfehn. Wenn für die Verkehrssicherheit sinnvolles getan werden soll, dann eine Komplettmaßnahme und nicht Stückwerk und Abwarten, ob diese ausreicht oder dann doch nach nachgebessert werden muss. Wir wollen keine halben Sachen und beantragen die Änderung des Beschlussvorschlages dahingehend, heute die Variante 3 komplett mit Rückbau und Vollampel zu beschließen!"

29.04.2019 in Kommunalpolitik von Ortsverein SPD Rastede

Thomas Oppermann und Lars Krause zu Besuch bei Brötje-Automation

 
Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann und Bürgermeisterkandidat Lars Krause Foto: Brötje Automation N. Steinkemper

Rasteder Weltmarktführer arbeitet an der Fabrik der Zukunft - Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann zu Besuch bei Broetje-Automation

 

 

Einen Einblick in die Arbeitswelt der Zukunft gewannen Thomas Oppermann und Lars Krause (beide SPD) bei ihrem Besuch bei Broetje-Automation. Neben neuesten Entwicklungen zur Automatisierung von Faserverbundbauteilen stand u.a. die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen in der Fabrik der Zukunft im Mittelpunkt der Besichtigung des Rasteder Weltmarktführers für Produktionsprozesse der Luft- und Raumfahrtindustrie

Oppermann und Krause, der für das Amt des Bürgermeisters in der Gemeinde Rastede kandidiert, zeigten sich beeindruckt von der Begeisterung, mit der die Mitarbeiter von Broetje-Automation neueste Maschinentechnologie für die Luftfahrtindustrie auf der ganzen Welt entwickeln und bauen. “Wir verstehen uns als Partner für unsere Kunden, der mit ihnen gemeinsam die zuverlässigsten effizienten Produktionssysteme weltweit entwickelt und baut.” erklärt Lutz Neugebauer, Geschäftsführer bei Broetje-Automation. “Egal wo Sie heute in ein Passagierflugzeug einsteigen. Es wurde zumindest zum Teil auf unseren Maschinen gebaut. Dass wir das hier in Rastede auf die Beine gestellt haben, darauf sind wir besonders stolz.” so Neugebauer.

Dieser Stolz ist auch den Mitarbeitern anzumerken, die den Politikern begeistert die neuesten Entwicklungen des Unternehmens zeigen. Neben Robotern, die hochpräzise Arbeiten am Flugzeugbauteil vornehmen, werden zunehmend auch kollaborierende Leicht-Roboter, sog. Cobots eingesetzt. “Das besondere an den Cobots ist, dass sie Seite an Seite mit dem Arbeiter in der Fabrik zusammenarbeiten können und ihm z.B. schwere oder ergonomisch unvorteilhafte Arbeiten abnehmen können.” erklärt Roland Hansen, Personalchef des Unternehmens. Broetje-Automation ist einer der Pioniere, die diese Technologie vorantreiben. “Bei unseren Kunden besteht großes Interesse” verrät Hansen.

Für Lars Krause bestätigt das Unternehmensbeispiel die gute Stellung, die Rastede als Arbeits- und Wirtschaftsstandort einnimmt. “Broetje-Automation zeigt, wie unsere heimischen Unternehmen sich über Jahrzehnte erfolgreich in Hochtechnologiebranchen wie der Luft- und Raumfahrt positioniert haben.”, so Krause. “Gemeinsam wollen wir daran arbeiten, dass das auch in Zukunft so weitergeht. Als Bürgermeister wäre für mich die enge Zusammenarbeit mit unserer Wirtschaft Chefsache”.

MdB Dennis Rohde

Unser Bundestagsabgeordneter - Dennis Rohde

MdE Tiemo Wölken

Tiemo Wölken - Europaabgeordneter

MdL Karin Logemann

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