
Das „unübersichtliche und rein technokratische“ Verfahren zur Errichtung eines neuen Schulentwicklungsplanes im Ammerland sorgt für Verärgerung bei den Sozialdemokraten im Landkreis.
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Das „unübersichtliche und rein technokratische“ Verfahren zur Errichtung eines neuen Schulentwicklungsplanes im Ammerland sorgt für Verärgerung bei den Sozialdemokraten im Landkreis.
„Das Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass es nur den gesetzlichen Mindestanforderungen nachkommt. Einen offenen und transparenten Prozess gibt es nicht. Wir würden uns wünschen, wenn Eltern, Schüler und Politik bereits vor Vorlage des ersten Entwurfes ins Gespräch gekommen wären und den Plan gemeinsam erarbeitet hätten.
Um einen gemeinsamen Entwurf scheint es hier jedoch mithin nicht zu gehen. Die Verwaltung und die Mehrheitsgruppe haben eine Vorstellung und wollen diese, fernab der Wünsche und Bedürfnisse der Menschen, durchdrücken. Ein Willensbildungsprozess und politische Teilhabe von Betroffenen sieht ganz anders aus“, so der SPD- Kreisverbandsvorsitzende Dennis Rohde.
Dem folgend bewertet die SPD auch das erste Ergebnis mehr als kritisch:
„Aufgabe eines Schulentwicklungsplanes muss es sein, dass er ein zukunftsfähiges und langfristiges Konzept enthält.
Dieser ‚Entwicklungsplan‘ ist eine reine Mogelpackung. Hier wird lediglich eine Jahrhunderte-alte konservative Ideologie festgeschrieben, ohne in die Zukunft zu blicken. Der Schulentwicklungsplan geht an den Menschen und der Zeit vorbei“, so Rohde abschließend.
Homepage Dennis Rohde
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